Antlitz Zunge und Mundhöhle: Spiegelbild innerer Vorgänge!

Das bei inneren Erkrankungen die Zunge hierauf reagiert und Veränderungen aufweist, ist uraltes Erfahrungsgut und wird auch heute noch von der Schulmedizin akzeptiert.

Die Natur setzt auch bei geringfügigen Störungen kleine Zeichen diese unterschwelligen Stigmata muss man mit dem diagnostischen Blick wahrnehmen. 

 

 Die einzelnen Merkmale im Antlitz, an Haut und Körper werden vorzugsweise bei markanten Zeichen- den inneren Erkrankungen  folgen, diskrete Zeichen können den inneren Leiden allerdings auch lange Zeit vorausgehen.

Dieses Phänomen versetzt den Therapeuten in die Lage, prophylaktisch tätig zu werden. Schon Goethe sagte: "Alles Sichtbare ist nur ein Gleichnis."

Die Kunst des Diagnostikers liegt darin, diese Gleichnisse richtig zu deuten. 

 Hinweis: Die Antlitzdiagnose sollte nicht als Ersatz sondern
als Ergänzung zur westlichen-Medizin betrachtet werden!


 

 

 
  
  

Was ist und was bedeutet Irisdiagnostik heute?



Irisdiagnostik ist eine Diagnosestellung auf Grund der Zeichen und Strukturen der Iris (Regenbogenhaut des Auges) ,der Pigmentationen (Farbstoffeinlagerungen) und Farbverschiebungen, die an eine bestimmte Feldeinteilung der Iris gebunden sind.

Diese Definition geht von objektiv fassbaren Zuständen und Veränderungen der Iris aus, die unter dem Irismikroskop sichtbar, jederzeit nachprüfbar und mit Hilfe der von Deck entwickelten Irisfotographie dokumentarisch belegbar sind.

Insoweit ist der alte Streit, ob Irisdiagnostik mehr auf Glauben als auf Fakten beruhe, gegenstandslos. Ein Missverständnis wäre nur dadurch überhaupt noch möglich, dass Kritiker diese Methode die an sich selbstverständliche Notwendigkeit übersehen, sie vor jeder diskutablen Urteilbildung erst einmal von Grund auf studieren und ausreichende Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln zu müssen.

Letzteres gilt übrigens uneingeschränkt auch für den Ophthalmologen, den Augenarzt, der auf Grund seiner Ausbildung und Tätigkeit allein noch keine besondere Zuständigkeit für die Beurteilung der Irisdiagnostik zu beanspruchen hat.

Seine fachärztliche Aufgabe ist es, Krankheiten des Auges zu diagnostizieren und zu behandeln, nicht jedoch, im Auge, in der Iris ein gesundheitliches Zustandsbild des ganzen Menschen zu erkennen. Es besteht Anlass, auf diesen fundamentalen Unterschied hinzuweisen.

Die diagnostisch relevanten Zeichen in der Iris sind jedenfalls durch die jahrzehntelangen Forschungen von Deck und durch die klinischen Überprüfungen ihrer Ergebnisse in Ihrer Bedeutung erkannt und eingehend beschrieben.

Die Iris selbst ist als hochdifferenziertes und hochsensibles Strukturmerkmal ihres Trägers bestätigt worden.

In der Diskussion hat lange Zeit die Anmaßung vieler unwissenschaftlich vorgehender Irisdiagnostiker eine Rolle gespielt, ihre Methode mache die gesamte übrige medizinische Diagnostik überflüssig und könne sie ersetzen. Dem steht die von Deck und seiner Schule wie auch die von vielen in dieser Hinsicht erfahrenen Schulmedizinern vertretenen Auffassung gegenüber, dass keine der diagnostischen Möglichkeiten der modernen Medizin entbehrt werden könne, es um so mehr aber darauf ankomme, sie so effektiv wie nur möglich einzusetzen.

In diesem richtig verstandenen Zusammenhang hat nun die Irisdiagnostik ihre zukunftweisende Bedeutung gewonnen – insofern nämlich, als sie schon weit im Vorfeld akuter Erkrankungen aus der in der Iris sich abbildenden Konstitution eines Menschen, aus seinen genetisch festgelegten Organdispositionen Ursache und tendenziellen Verlauf des individuellen Krankseins zu erkennen vermag.

Sie kann also die Richtung für präventive Maßnahmen wie auch für die gezielte Differenzialdiagnostik angeben und den Patienten schon zu einem Zeitpunkt der regelmäßigen Überwachung seines Zustandes anempfehlen, zu dem die klinischen Befunde noch negativ sind.

Die Ergebnisse der iridologischen Forschungen in den letzten Jahrzehnten besagen nicht mehr und nicht weniger, als dass jeder Mensch – sinngemäß – an den Zeichen in seiner Iris sterben wird, falls er nicht vorher einen Ereignistod (Unfall, schwere akute Infektionen u.ä.) stirbt.

Sie besagen aber auch, dass man diese schicksalhafte Entwicklung durch präventive und kurative Maßnahmen unter Umständen eine sehr lange Zeit bremsen, ja sie in manchen Fällen durch konstitutionelle Umstimmung oder durch frühzeitige operative Eingriffe sogar aufhalten kann. Es ist begreiflich, dass die Feststellung, der Irisdiagnostiker werde schon zu einem Zeitpunkt fündig, zu dem der Kliniker selbst beim besten Willen noch keinen Befund erheben könne, die Irisdiagnostik bei vielen Schulmedizinern immer noch suspekt macht.

Nur ändert dies nichts an den tausendfach beweisbaren, häufig bis zum unwiderruflichen Schlussstrich eines Sektionsprotokolls belegte Tatsachen.

Gerade heute muss man ganz einfach sehen wollen und sehen können, dass sich Schulmedizin und Irisdiagnostik längst in das gleiche Boot begeben haben. Beide stimmen in einer Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit überein, die sich grundlegend zu ändern begonnen hat. Die einfache Formel, dass gesund sei, wer keine Krankheitssymptome vorzuweisen hat, und krank, wer mit entsprechenden Symptomen aufwarten kann, wird von immer weniger Ärzten akzeptiert.

Nur dass dies die Prämisse war, von der die wissenschaftliche Aufarbeitung der Irisdiagnostiküberhaupt erst ausging, wollen noch nicht alle wahrhaben.



Der Heidelberger Physiologe Professor Dr. Hans Schaefer räumte einmal in aller Offenheit ein, dass der Mensch noch von kaum einer Krankheit die erste Ursache in einer wissenschaftlich zugänglichen Form kenne, und er schrieb in diesem Zusammenhang wörtlich, es trete „eine merkwürdige Einsicht in unseren Gesichtskreis, an die wir uns langsam schon zu gewöhnen beginnen, ohne zu bemerken, wie sehr sie dem Konzept einer bisherigen naturwissenschaftlichen Medizin widerspricht. Wir bemerken, dass die Richtung von solchen Krankheiten und damit eine weitere nennenswerte Verlängerung unserer Lebenserwartung nur mit präventiven Methoden möglich ist“



Das Angebot der Irisdiagnostik an die Medizin und damit an den Menschen in seinen gesunden wie in seinen kranken Tagen liegt genau in diesem Felde der Prävention.

Indem die Irisdiagnostik einen wesentlichen Unterschied macht zwischen dem klinisch Gesunden und dem konstitutionell Gesunden, erfasst sie schon im Vorfeld der Krankheit die anlagebedingte Schwäche eines Patienten, seine genetisch geprägte Individualität, die familiäre Pathologie. Dies aber ist sowohl für die Diagnose als auch für die Wahl der optimalen Therapie ein sehr wichtiger, oft entscheidender, manchmal sogar lebensrettender Gesichtspunkt.


 Bei 4,30h kryptenförmiges Zeichen:Pancreaszyste (Bauchspeicheldrüse)

 Eine kryptenförmige Lakune befindet sich im

Hypophysen-Hypothalamusbereich:

Morb. Cushing


 

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