Allgemeine Informationen über die Dunkelfeldmikroskopie

 

 http://www.dunkelfeldmikroskopie.com/

 

http://www.sanamed.ch/media/Dunkelfeldmikroskopie.pdf

 

http://bewusst.tv/symbionten-und-parasiten/

 

Bakterium http://www.youtube.com/watch?v=8ZQXqllHkPg&feature=youtube_gdata_player

Borellien http://www.youtube.com/watch?v=dXFGM6At114&feature=youtube_gdata_player


Geldrolleneffekt !!! Blut verklumpt unter Handyeinfluss !!!

http://www.youtube.com/watch?v=figVfJYZI8Y&feature=youtube_gdata_player


 

Rechtsregulat verbessert Blutmilieu
http://www.youtube.com/watch?v=ymNTEjOwX9g&feature=youtube_gdata_player


 DUNKELFELDMIKROSKOPIE

Entdecker des Dunkelfeldmikroskopierens war Prof. Dr. Günther Enderlein (Bakteriologe und Zoologe in Hamburg, 1872 – 1968).

Das Dunkelfeldmikroskop ist ein sehr hilfreiches Instrument für die Arbeit mit der Enderleintherapie.
Für Patienten und Therapeuten bietet sie die Möglichkeit einer Kontrolle über den Verlauf der Therapie.
Die Blutuntersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop stützt sich auf die Lehren des Berliner Biologen und Zoologen G. Enderlein. Er fand heraus, dass der Mensch mit den zwei Mikroparasiten, Tuberkelbazillus und Endobiont, lebenslänglich in Symbiose lebt.
         gesundes BlutDiese Mikroparasiten erfüllen wichtige Aufgaben in unserem Körper. Sie können sich jedoch, sofern das innere Milieu des Körpers gestört ist, von harmlosen Mitbewohnern zu pathogenen Keimen weiter entwickeln.
 

 

gesundes Blut  gesundes Blut
Zwei Beispiele endobiotisch belasteter und stark belasteter Blutpräparate


Durch das Dunkelfeldmikroskop wird eine Störung in der Symbiose sichtbar. Wir bekommen sofort ein Bild über den Zustand des Blutes, die Qualität, Größe und Form der Blutzellen sowie wichtige Hinweise über die Entwicklung der Mikroorganismen. Vor allem aber werden Milieuveränderungen ersichtlich. Hierdurch können wir relativ früh krankhafte Veränderungen erkennen und entsprechende Behandlungen einleiten, um ein Fortschreiten des Krankheitsprozesses zu verhindern und die Selbst-Regulation anzuregen.


 

 

 

 

Ein Bericht von der Forscherin Tamara Lebedewa! 


 

                            "KREBSERREGER ENTDECKT!" Tricomonade im Dunkelfeld

 

Wer ist Tamara Lebedewa?
Tamara Jakovlewna Svišèeva — im Deutschsprachigen Raum bekannt unter ihrem Pseudonym "Lebedewa" wurde 1938 in Krasnojarsk geboren und arbeitete als Chemikerin. Sie wurde mit 28 Jahren Leiterin ihrer Abteilung in einem staatlichen Forschungsinstitut. Von 1982 an leitete sie die Abteilung "Zununftstechnologien".

Aufgrund vieler Krebsfälle in ihrer Familie begann sie, diese Krankheit näher zu erforschen. Ihrer Intuition folgend lehnte sie die übliche Theorie der Zellmutation ab weil sie nicht glaubte, dass sich die Zellen eines Organismus so verändern können, dass sie sich gegen ihn richten. In den Laboratorien dieser Institute in St. Petersburg forschte sie: Onkologisches Petrow-Forschungs­institut, Ott-Forschungsinstitut für Gynäkologie und Geburtshilfe, Pasteur-Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie und im Zentralen Forschungsinstitut für Röntgen- und Radiologie.

1989 entdeckte sie den Zusammenhang zwischen Krebszellen und der unter Gynäkologen bekannten, aber für harmlos gehaltenen Protozoe Trichomonade.
Sie stellte auch fest, dass schon vor ihr eine Reihe von Wissenschaftlern einzellige Parasiten als Krebsverursacher identifiziert hatten, aber sie konnten sie nicht mit der Trichomonade in Verbindung bringen.

1997 veröffentlichte sie in Russland ihr erstes Buch "Krebs —sie können die Krankheit besiegen!" und mit ihren weiteren zwölf Büchern hat sie in Russland bis heute über 300.000 (!) Bücher verkauft, ist dort sehr bekannt und geachtet beim Volk, das mit der staatlichen Medizin nicht mehr sehr zufrieden ist. Sie bekommt viele Briefe mit Krankheitsgeschichten, in denen ihr die Menschen berichten, dass sie sich mit ihren Krankheiten und deren Geschichte in den Beschreibungen der Zusammenhänge in ihren Büchern wiederfinden. Sie verstehen ihre Theorie. Somit hat sie unzählige Bestätigungen von Kranken erhalten. Tamara Lebedewa kann sie nicht behandeln, sie ist keine Medizinerin. Aber wo immer es geht, unterstützt sie die Menschen mit Informationen und vermittelt sie an Ärzte, die nach ihrer Theorie arbeiten.

Die Haltung, die die Chemikerin aus Moskau in Bezug auf kranke Menschen einnimmt, erkennt man gut in dem Titel einer ihrer Bücher, die in Russland veröffentlicht wurden: "Bist Du geheilt, helfe den anderen!".
Tamara Lebedewa war in Russland oft in Fernsehen und Radio. Sie hat lange versucht, führende Politiker und Mediziner zu erreichen, aber ohne Erfolg. Ihre Erkenntnisse setzen sich von "unten" durch. Einige Ärzte behandeln bereits nach ihren Methoden.
Seit 2002 kommt sie auch nach Deutschland, wo sie auf verschiedenen Veranstaltungen und Kongressen Vorträge gehalten hat.

Was konkret hat Frau Lebedewa herausgefunden?

Tamara Lebedewa hat zunächst die Eigenschaften des einzelligen Parasiten Trichomonade, von dem sie glaubte, er habe etwas mit Krebs zu tun, erforscht. Der in der Medizin seit 1836 durch Entdeckung des französischen Anatoms Donné bekannte Parasit aus der Gruppe der Flagellata (Geißeltierchen) hat — das wissen Forscher schon lange — die Eigenschaften der Veränderlichkeit und Mehrgestaltigkeit, des sog. Plemorphismus. Es handelt sich um eine Überlebensstrategie der Trichomonade, um in verschiedenen Milieus überleben zu können.

Die Wissenschaftlerin ist in der Lage, gezielt durch chemische und physikalische Stimulation diese Einzeller zum Wechsel in eine der drei bekannten Erscheinungsformen zu bringen: die zystenähnliche Form, die Amöbenform sowie die begeißelte Form. Dazu gibt es viele Zwischenstadien.
Aus Tumoren entnommene Zellen behandelt sie in gleicher Weise mit exakt dem gleichen Ergebnis. Das kann sie reproduzieren und es beweist: Krebszellen sind Trichomonaden (zumindest Flagellaten)!

Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass Tumore Kolonien von einzelligen Parasiten sind, das bedeutet, dass das Dogma der Schulmedizin, Krebszellen sind entartete Körperzellen, falsch ist. Die Trichomonade führt in der Medizin ein Schattendasein, obwohl Statistiken zeigen, daß die Infektionen in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen haben.

Ist diese Entdeckung das "Ei des Kolumbus" der Medizin?

Nein, aber sie ist bahnbrechend. Auf Basis dieser Erkenntnis begreift man, wie sehr die Methoden der "Schul"medizin in Bezug auf die Krebsbehandlung am Ziel vorbeigeht. Tamara Lebedewas Entdeckung erklärt sogar, warum z.B. bestimmte natürliche Heilmittel wie Kräuter etc. eine Wirkung auf Krebs haben. Tamara Lebedewa erklärt Eigenheiten von Tumorzellen, für die die Wissenschaft aus ihrer Sicht noch keine Antworten gefunden hat.

Warum hat diese Entdeckung nicht schon die Welt umrundet?

Dazu könnte es sicherlich mehrere Antworten geben. Z. B. unterscheiden wir zwei Arten von Haltungen: Die eine Haltung ist offen und neugierig und stellt die Frage, was können wir noch tun, um Menschen vor Krebs zu retten? Die andere Haltung ist geschlossen und hat Angst, ins Unrecht gesetzt zu werden oder etwas zu verlieren. Zur letzten Kategorie gehören wohl mehrheitlich die Menschen, die an den "Schaltstellen" sitzen.

Man muss es ihnen doch beweisen können?

Was nützt ein Beweis, wenn die Menschen, die an den "Schaltstellen" sitzen, ihn nicht ansehen wollen? Beweisen funktioniert sehr schlecht nach dem "Push-Prinzip", jedoch gut nach dem "Pull-Prinzip". Fakt ist, dass Frau Lebedewa den Beweis erbracht hat. Was diesem Beweis noch fehlt, ist die Form, in der dieser Beweis wissenschaftlich anerkannt wird. Die Frage ist nur, ist die Form oder der Inhalt wichtiger? Die klassische Wissenschaft will scheinbar die Form!

Was machen Trichomonaden im Körper?

Gut leben! In einem gesunden Körper mit starker Immunkraft leben sie in einem strategischen Gleichgewicht. Ist die Immunkraft eingeschränkt und der Körper zunehmend übersäuert, verbessern sich ihre Bedingungen und sie vermehren sich im Blut und im Gewebe. Durch ihre Stoffwechselausscheidungen belasten sie den Organismus. Trichomonaden sind in der Lage, durch das selbstproduzierte Enzym Hyaluronidase das Bindegewebe aufzulockern und so Zellgewebe zu durchdringen. So können sie von der Blutbahn in das Gewebe und in das Lymphsystem gelangen. So wachsen auch bösartige Tumore in das Gewebe hinein.

Die Schulmedizin kennt nur die Trichomoniasis, die vaginale Infektion, die aber auch im Uro-/Genitaltrakt des Mannes vorkommen kann. Behandelt wird sie mit Nitroimidazol-Derivate, deren bekannteste Vertreter das Metronidazol darstellt. Das sind spezielle Antibiotika, die vorwiegend gegen einzellige, anaerobe Organismen und bestimmte Protozoen wirksam sind. In Deutschland ist es z.B. unter dem Markennamen Clont© im Einsatz und wird in Tablettenform und als Infusion verabreicht.
Es ist schon länger bekannt, dass die Trichomonaden in drei leicht unterschiedlichen Arten im menschlichen Körper vorkommen: Die Mundhöhlentrichomonade (trichomonas tenax), die Trichomonade im Verdauungstrakt (trichomonas hominis/intestinalis) und die Trichomonade im vaginalen/urogenitalen Bereich (trichomonas vaginalis/urogenitalis). Die letztere hat Frau Lebedewa als die aggressivste identifiziert.

Beziehen sich ihre Entdeckungen nur auf Krebs?

Nein. Sie macht die Trichomonade für eine Reihe von Erkrankungen verantwortlich. In allen Fällen hat Frau Lebedewa Trichomonaden im Blut oder sogar im Gewebe vorgefunden:

Aids:
In einer Reihe von Experimenten in einer Moskauer Klinik und im Russischen Onkologischen Zentrum entdeckte die Forscherin, dass Aids-Viren in Trichomonaden eindringen und sich dort vermehren (Chlamydien tun das übrigens auch). Die Folge ist eine erhebliche Steigerung der Aggressivität der Trichomonade und ein drastischer Anstieg der Stoffwechselgifte, die ins Blut ausgeschüttet werden. Damit erklärt sie auch, warum in den späteren Stadien des Aids-Erkrankung vermehrt bösartiges Tumorwachstum beobachtet wird.

Arteriosklerose/Thromben/Plaques:
sind nach Tamara Lebedewa Kolonien von Trichomonaden. Dies kann sie unter dem Mikroskop beweisen. Sie setzte Thromben in Nährlösung und die Zellen vermehrten sich wie Tumorgewebe und wechselten in die Amöben- oder Geißelform.

Arthritis und Arthrose:
Tamara Lebedewa hat 1995 in ihren Untersuchungen an Präparaten mit Synovialflüssigkeit (Gelenkflüssigkeit) von Arthritis- und Arthrosepatienten Trichomonaden identifiziert, die im Gelenk in verschiedenen Stadien vorhanden sind, die Gelenkflüssigkeit vergiften und den Knorpel erodieren lassen.

Diabetes:
Trichomonaden ernähren sich von Insulin, welches die Wissenschaftlerin auch benutzt, um die Parasiten in den Nährmedien zu stimulieren. Sie sagt, Trichomonaden siedeln in den hormonhaltigen B-Zellen der Langerhans'schen Inseln, nehmen das Insulin auf und zerstören die Zellen mit ihren Ausscheidungen.

Multiple Sklerose:
Frau Lebedewa beschreibt, wie Trichomonaden unter bestimmten Voraussetzungen Myelin — die Substanz, welche die Nervenfasern umhüllen — als Nahrung nutzen. Meistens ist der MS eine Infektionskrankheit vorausgegangen, z. B. eine Mittelohr­entzündung beim Kind, wodurch die Trichomonade über die noch nicht geschlossene Öffnung im Felsenbein (das ovale Fenster) Zugang zum Gehirn bekommen hat, wo sie ihr Werk beginnt, wenn sich mit Vervollständigung der kindlichen Entwicklung die Fertigstellung der Myelinumhüllungen dem Ende neigt.

Adenom/Gutartige Geschwulst in Schleimhäuten und Drüsengewebe:
wie z.B. in der Prostata. Tamara Lebedewa bemerkte, dass Adenome oft spitz aufwärts wachsen und diese Spitze sich durch die Schwerkraft hakenartig abknickt. Das Gleiche hat sie bei wuchernden Trichomonadenkulturen gesehen.

Unfruchtbarkeit / Impotenz:
Trichomonaden siedeln in den Geschlechtsorganen und ernähren sich u.a. von Hormonen. Im Hoden schädigen sie Spermien durch ihre Stoffwechselgifte. Sie sind auch in der Lage, bis zu drei Spermien zu phagozytieren, d.h. in sich aufzunehmen und zu verdauen. Auch die in der Vaginalschleimhaut vorkommenden Trichomonaden nehmen Spermien auf. Ebenso können sie die weiblichen Keimdrüsen schädigen.

Psoriasis/Schuppenflechte:
In Untersuchungen von Hautpräparaten Erkrankter sowie im Blut wurden Trichomonaden gefunden.

Karies/Parodontose:
Die Mundtrichomonade siedelt in den Zahnfleischtaschen und den für die Zahnbürste nicht zugänglichen Bereich. Besonders beim Abfall der Immunkräfte, wie bei der Chemotherapie werden sie aktiv und verursachen Parodontitis und durch die Stoffwechselgifte Karies. Diese Form der Parasiten hat Frau Lebedewa unter dem Mikroskop beobachtet.

Colitis:
Die Darmtrichomonade soll Auslöser verschiedener Darmerkrankungen sein. Sie wurde bereits 1926 entdeckt und kann verantwortlich sein für Hämokolitis, Kolitis, Enterokolitis und Cholezystitis.

Was sind die Hauptkriterien, an denen Tamara Lebedewa Krebs mit Trichomonaden in Verbindung bringt?

Sie hat die Gemeinsamkeiten der Eigenschaften so zusammengefasst:

• Chaotisches Wachstum, d. h., die Zellvermehrung ordnet sich nicht dem regulierenden Mechanismus des Organismus unter.

• Proliferation — asymmetrische Zellteilung: Menschliche Zellen dagegen teilen sich symmetrisch, d. h., aus einer Zelle entstehen zwei gleiche Tochterzellen.

• Polymorphismus — Vielgestaltigkeit: infolge der asymmetrischen Zellteilung sind die Zellen vielgestaltig, haben unterschiedliche Größen, keinen bis zu mehreren Zellkernen und einen unterschiedlichen Gehalt an Erbsubstanz.

• Aus Tumoren/Kolonien können sich einzelne Zellen auf den Weg durch den Körper machen, um an anderen Stellen des Organismus neue Kolonien zu bilden. Gefäßwände und anderes Körpergewebe können sie durchqueren ? d. h., sie können durch das Enzym Hyaluronidase das Bindegebe auflockern. Dieses Enzym wird von Trichomonaden gebildet und künstlich hergestellt als Resorptionsförderer Infusions- und Injektionsflüssigkeiten hinzugefügt.

• Nach Punktionen oder chirurgischer Entfernung von Tumoren und anschließender Chemotherapie meldet sich die Krebserkrankung oft besonders aggressiv zurück. Durch die Schwächung des Immunsystems durch die Chemotherapie wird die Ausbreitung von Krebszellen begünstigt.

• Die Gewebestruktur von Tumoren hat keine charakteristischen Eigenschaften wie Komplexität, Polarität und Unbeweglichkeit sowie Vermehrung in der Basalschicht. Bei Tumoren geschieht die Vermehrung im Randbereich. Da Trichomonadenkulturen aus eigenständig lebenden Zellen bestehen, sind sie ungeordnet und nicht polar. Die Vermehrung findet auch hier am Rand der Kolonien statt und sie können das angrenzende Gewebe durchdringen.

• Tumorzellen und Trichomonaden sondern große Mengen an Stoffwechselgiften ab, die den Wirtsorganismus belasten und vergiften.

• Trichomonaden kommen in verschiedenen Formen und unterschiedlichen Größen vor. In Geschwulsten sind sie oft vermischt mit körpereigenen Zellen. So können sich die vielen verschiedenen Arten von Tumoren erklären.

• Bei Tumorzellen beobachtet man oft den Stoffwechselprozess der anaeroben Glykolyse, während menschliche Zellen Sauerstoff für den Abbau von Kohlehydraten benötigen.

• Tumorzellen und Trichomonaden überleben Minustemperaturen sowie Temperaturschwankungen von mehr als 30°C. Menschliche Körperzellen überleben das nicht.

• Tumorzellen und Trichomonaden überleben eine Behandlung mit Pepsin und Trypsin, Enzymen zur Eiweißverdauung. Menschliche Körperzellen überleben das nicht.

Setzt Tamara Lebedewas Theorie alle anderen Ansätze ins Unrecht?
Nein. Sie erklärt diese eher. Mit ihrem Wissen versteht man die Eigenheiten von Krebs besser. Man weiß nun, wer der "Gegner" ist, mit wem man es überhaupt zu tun hat.
Es ist für alle Therapieformen wichtig, die Besonderheiten der Trichomonaden und deren Verhalten im Organismus zu kennen.

Ist das alles?

Nein! Tamara Lebedewa hat jahrelang nach Lösungen gesucht. Sie hat mit vielen Menschen gesprochen, in den Bibliotheken von Moskau, St. Petersburg, Novosibirsk und Krasnojarsk recherchiert und viele natürliche Mittel zur Vorbeugung und zur Unterstützung des Heilungsprozesses von den oben genannten Krankheiten zusammengestellt. Darüberhinaus hat sie ein vierstufiges Reinigungsprogramm für den Körper entwickelt. Dieses Programm ist folgendermaßen aufgebaut:

1. Stufe:
Reinigung des Körpers von Toxinen und Schlacken.
2. Stufe:
Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
3. Stufe:
Reinigung des Körpers von Trichomonaden und anderen Parasiten
4. Stufe:
Stärkung des Immunsystems

Dieses Reinigungs- und Aufbauprogramm für den Körper ist eher auf russische Verhältnisse abgestimmt, wo die Menschen — anders als in den Industrieländern — in die Natur gehen und sich die erforderlichen Mittel selbst besorgen.
Für deutsche Verhältnisse ist die vierstufige Reinigung viel zu langwierig und zu kompliziert. Sie muss neu strukturiert und durch fertig zu kaufende Produkte unterstützt werden. Einige davon gibt es bereits.

Wo muss man nun die Erkenntnisse von Tamara Lebedewa in der Individuell-holistisch orientierten Medizin einordnen, was kann sie, und was nicht?

Es gibt kein fertiges Therapiekonzept. Zwar schlägt Frau Lebedewa viele Möglichkeiten vor, wie man mit verschiedenen Krebserkrankungen umgeht, sie hat dazu ein umfassendes Wissen. Aber hier muß noch geforscht werden. Die Forschung muß von den neuen Erkenntnissen ausgehen. So werden neue und interessante Therapiekonzepte möglich.
Besonders wichtig: es gibt schon eine Reihe von gut funktionierenden Krebstherapien, welche die schulmedizinischen Möglichkeiten weit hinter sich lassen. Diese lassen sich aufgrund dieser Forschungsergebnisse möglicherweise verfeinern und erweitern.
Was die Arbeit von Tamara Lebedewa kann, ist auf die großen Gefahren, die von den Parasiten im menschlichen Körper ausgehen, hinzuweisen und Lösungsmöglichkeiten und einen Weg zur Vorbeugung zu zeigen.
Besonders wertvoll ist die diagnostische Arbeit. Frau Lebedewa untersucht gefärbte Blutproben unter dem Lichtmikroskop sowie Lebendblut-Proben unter dem Dunkelfeldmikroskop. Sie kann sehr interessante Hinweise zum Zustand und zur Qualität sowie zur Mikrobenbelastung des Blutes geben. Sie hat auch Erfahrung in der Arbeit am Fluoreszenzmikroskop.

Die Entdeckung der Trichomonade als Krebserreger erweitert den Rahmen der Medizin und ihre Möglichkeiten, Krankheiten zu besiegen. Nach jahrzehntelanger Forschung ist der physische Faktor der Krebserkrankung entschlüsselt, der Feind ist erkannt!

Warum beweist sie es nicht allen?

Das hat sie schon! Das Problem ist, dass niemand die Beweise sehen will. Bis auf Menschen, die bereit sind, sich neue Möglichkeiten anzusehen. Bis auf Menschen, die den Mut haben, eine Theorie zu überprüfen, die das Potential hat, die schulmedizinische Sicht zu reformieren. Bis auf die, die nach wirklichen Alternativen suchen.
Tamara Lebedewa hat ihre Arbeit getan. Und sie würde gerne Wissenschaftler in ihre Erkenntnisse einweisen und ihnen zeigen, wie man mit Trichomonaden arbeitet.

Es geht nicht darum, den Menschen zu zeigen "So wird's gemacht!" Es geht darum, die Menschen einzuladen, mal hinzuschauen. In einem sicheren Rahmen, der ihnen ermöglicht, nicht das Gesicht zu verlieren. Denn die Meisten, die an den alten Thesen haften, tun dies nach bestem Wissen und Gewissen.

Im Westen wird es die gleiche Wirkung haben. Da muss man die Menschen über einen parallelen Kanal informieren, was Tamara Lebedewa zu sagen hat. Somit entbindet man den Erfolg von Produkten von der verbotenen Heilaussage.

Frau Lebedewa ist eine Botschafterin. Ihre Botschaft ist knapp: Die wichtigsten schweren Krankheiten werden von Trichomonaden hervorgerufen!

 

 

 

Isopathie ist eine Medizin mit körpereigenen Stoffen

 

Krankheiten die von der
Penicillium- Cyclogenie abhängen

Krankheiten die von der Mucor Cyclogenie abhängen

Krankheiten, die von der Aspergillus Cyclogenie abhängen

Alle akuten Krankheiten, die mit der Endung "itis" enden:

Tonsillitis, Sinusitis

Otitis, Bronchitis

Gallenblasen- Entzündung

usw.

Herzkrankheiten

Infarkt, Phlebitis

Varizen, Hämorrhoiden

Schlaganfall, Gedächtnisschwäche

Konzentrationsmangel

Durchblutungsschwächen

Chronizität  Tuberkulose

Para- tuberkulinische Schwäche

Nieren -  Blasenschwäche

Ovariitis  Endometritis

Orchitis  Epidydimitis

Asthma Bronchitis

Asthmoide Bronchitis

Lymphadenitis, Lymphstau

Kolitis- Syndrom

Diarrhö, Verstopfung

Hauterkrankungen

Knochen, Gelenke